Tuesday, April 23, 2013

style guide: PUMPS










Märchen haben mich als Kind früher wahnsinnig fasziniert, nicht nur weil mein Papa beim Vorlesen immer ganz kreativ geworden ist und meine Schwester und ich plötzlich selbst in der Geschichte mitgespielt haben sondern auch, weil alles so anders war als heute. Besonders spannend für mich war auch das liebe Aschenputtel, scheint es aus heutiger Betrachtung vielleicht wie die Vorlage vieler Soaps und  Reality Sendungen hat mich früher neben den Intrigen und helfenden Tieren  ganz besonders der verlorene Pumps interessiert. Ich meine wie genial ist es bitte, dass es einen Schuh gibt, der nur einer Frau aber ihr dafür perfekt an den Füßen sitzt – aber dazu später mehr!

Pumps hatten ihren Ursprung tatsächlich wie so viele Kleidungsstücke in den Adelshäusern des 17./18. Jahrhunderts.  Damals trugen jedoch nicht Frauen diesen hübschen Schuh, sondern Männer wie zum Beispiel der Hoflakaien (ein Bediensteter des Adels), wer ein Märchenbuch mit Bildern hatte erinnert sich sicher noch an den Herrn mit den komischen Schuhen, den weißen Kniestrümpfen und dieser viel zu kurz erscheinenden Hose – das jedenfalls waren meine Gedanken beim Anblick des Guten Herrn und was trug er PUMPS, bis heute haben sich auch im Kleiderschrank des Mannes Pumps in Form der Opernpumps gehalten. Auch wenn ich zugeben muss in natura noch keine gesehen zu haben.
Erst im 19. Jahrhundert wurde dieser Typ Schuh auch für Frauen attraktiv, neben den schnell abgetragenen Stoffschuhen und den doch eher unbequemen Knopfstiefeletten galten Pumps als DER SCHUH. Von nun an wurde er nicht nur zu Hofe ausgeführt sondern galt vor allem bei Tänzerinnen als perfekte Arbeitskleidung.
Heutzutage sind sie aus dem Leben der meisten Frauen nicht mehr wegzudenken daran Schuld sind nicht nur Serien wie Sex & the City sondern auch die vielen ganz wunderbaren Designer, allen voran Christian Louboutin der täglich unzählige Frauenherzen höher schlagen lässt....

Die heute gängige Kategorisierung eines Pumps ist ganz simpel und doch sehr weitläufig: flache Sohle mit 3 bis höchstens 9,5 cm Absatz, am Fuß weit ausgeschnitten aber sonst geschlossener Halbschuh (Peeptoes mal ausgelassen). Klingt simpel, oder?!  Ist es aber nicht, denn diese Beschreibung lässt den Designern noch ganz schön viel freie Hand.
So variieren beispielsweise nicht nur die Schuhspitzen von Saison zu Saison, sondern auch die dicke und Form des Absatzes, das Material und vor allem die Farbe.

Was in eurem Schuhschrank von nun an nicht mehr fehlen darf, ein paar schwarze Glattleder Pumps. Simple, chic und zeitlos, doch auch hier ist Vorsicht geboten, nur Schuhe kaufen, die wirklich passen denn keiner hat Freude an schmerzenden Füßen, Blasen und Druckstellen!

***** English version *****

I loved fairytales when I was a kid like probably everyone, but not only because my dad got simply creative while reading them to me and my sister so we suddenly were part of the fame but also because everything was so different to real life. The most fascinating story was Cinderellas, when looking back it seems like it's the draft for some soaps and reality shows, but I was not as much captured by the intrigues and speaking animals as I was captured by the lost Pumps on the stairs. I mean how amazing is it to have a shoe which simply fits perfect and only you - but more to that later!

Pumps have their origin in the royal houses of the 17th /18th century, in this time pumps weren't shoes worn by women but men as the service guys. The ones of you having a fairytale book with pictures might remember those tiny guys wearing these strange shoes, withe stockings and those looking way to short pants - those were at least my thoughts when I first saw them. But what kind of shoes was he wearing - PUMPS. Even when I didn't saw them in real life there are still some pumps left for men called 'Opernpumps' some high quality shoes for huge and expensive events or simply for going to the opera. 
A century later in the 19th pumps became interesting for women, it was THE SHOE next to some canvas slippers which got broken pretty fast and the so called "Knopfstiefel" (some boots which are closed with buttons) which were super uncomfortable. So the time began when not only people from royal houses wore pumps but also the average women, especially dancers loved their new workingshoes.
Today you can't think of a womens shoe cloest without pumps this isn't only the fault of episodes like Sex & the City oral the marvelous designers with Christian Louboutin on top who lets beat a lot of women harts a little faster with his amazing collections.

Categorizing a pump seems super easy but has in the end a lot of variables but to make you get an idea: pumps have flat soles, a heel between 3 and at most 9,5 cm, it is cut out around the foot with no straps or locks - a low shoe with a heel. Of course there are a lot of different varieties which rewrites this description a little like for a peep toe but that the thing I told you before.

The most important heel which shouldn't be missed in your wardrobe is a pair of simple black leather pumps. timeless, chic and simply perfect for nearly every outfit and occasion. But be aware that the shoe fits perfectly, because no one like feet that hurt, blisters and dents.


I hope you still enjoy the style guide and I promise to soon be around a little more often than in the last weeks but real life keeps me busy and stuck to crutches at the moment so I have to improvise a little!

lots of love,


Monday, April 15, 2013

STYLE GUIDE - JEANS (english version updated)

Alle haben sie, alle tragen sie, alle lieben ihre Vielfältigkeit . Heute geht es um die Jeans, und obwohl dieses Thema im Styleguide vielleicht ein wenig zu simpel scheint, man kann auch hier einige Fehler begehen.

Die Jeans begann ihre Karriere als als Arbeitshose für die Goldgräber in Amerika, ihr Weg ging weiter in den wilden Westen durch die Kleiderschränke der Cowboys, Farmer und schließlich über amerikanische Soldaten bahnte sie sich ihren Weg nach Deutschland, wo sie noch heute eines der beliebtesten Kleidungsstücke vieler Menschen ist.
Die ersten Jeans wurden jedoch nicht wie heute aus einem blauen in Köperbindung gewebten Stoff gefertigt sondern aus einem braunen aus Hanffaser hergestelltem Segeltuchstoff.

Zweck der Hose war es damals eine robuste Arbeitskleidung für die Goldgräber an Franciscos zu sein. Breit geschnitten, robust und pflegeleicht – so entwarf einst Lewis Strauß (geboren in Franken später ausgewandert nach Amerika) die ersten Jeans. Zusammen mit Jacob Davis einem nicht sehr wohlhabenden dafür aber genialen Schneider patentierte er die Jeans am 20. Mai 1873.  Davis hatte erstmals die Idee die Ecken der Hosentaschen mit Nieten zu verstärken.

Später wurde das Segeltuch gegen den mit Indigo gefärbten Baumwollstoff Denim oder auch „Serges de Nîmes“ einem Stoff aus der Stadt Nîmes getauscht, die Nähte wurden Orange und einzelne Stellen durch Nieten verstärkt. Und die Jeans wie wir sie heute kennen war geboren – über die Jahre entwickelten sich die unterschiedlichsten Modelle von Schlaghose über High Waist Jeans bis hin zur Karottenhose und der sehr beliebten Röhrenjeans.
Fragt man die Eltern oder Großeltern oder erinnert sich selbst vielleicht ganz weit zurück, so wird einem schnell klar, dass eine Jeans zu früheren Zeiten nicht das war, was sie heute ist vor allem beim Gedanken an die heute so beliebte Röhrenjeans schlägt so mancher die Hände über dem Kopf zusammen, wenn er sich erinnert, dass man mit seiner Jeans damals baden ging und sie am Körper trocknen lies um eine tolle Passform zu garantieren. Beim ein oder anderen soll das auch mal daneben gegangen sein, sodass die gute teure Jeans am Ende aufgeschnitten werden musste, da es absolut unmöglich war das gute Stück wieder vom Körper zu bekommen...

Doch was ganz klar hervorgehoben werden muss, nicht immer war die Jeans als gesellschaftstaugliches Kleidungsstück gern gesehen. Sie galt bei Jugendlichen in den 50er Jahren als Symbol für den Protest gegen Autorität und Tradition und wurde in Teilen Deutschlands zeitweise in der Schule oder auf öffentlichen Tanzveranstaltungen – für mich heute unvorstellbar, ganz verboten.

Was Du heute mitnehmen sollst aus dem Style Guide: Jeans ist nicht gleich Jeans, was in deinem Kleiderschrank jedoch auf keinen Fall fehlen darf ist eine dunkle Jeans, ohne Waschungen, die nicht nur von der länge super sitz sondern auch nirgends kneift und einschneidet aber trotzdem gut sitzt.
Wer so eine besitzt kann sich um den ganzen anderen Schnick Schnack kümmern, aber immer dran denken besser 2 gut passende hochwertige Jeans im Schrank als 10 an denen dich etwas stört, die nicht richtig sitzen oder nach 2 Stunden so ausgeleiert sind, dass du aussiehst als hättest du in den letzten 2 Stunden 5 Kilo abgenommen – ja, ja ich weiß, nette Vorstellung aber ganz bestimmt keine schöne Optik.


*** English version  ***


Everyone owns them, everyone wears them everyone loves the flexibilitey they offer. Todays style guide is about Jeans, and even if this subject sounds a little to easy for discussing it around here I promise it isn’t.

The jeans as know today began it’s carrie as working pants of gold miners in America, took ist way tot he wild west njoyed some moments in the closets of the most famous cowboys, farmers and foudn its way through some amercan soldiers to Germany where those pants are still loved to heavon from a lot of people.

But the first jeans weren’t made from the today known blue fabrik woven in twill weave but out of some brown  from hamb fibre made canvas.
The pants purpose was being a tough workingwear fort he gold mainers in San Fransisco. Lose cut, tough and wash-and-wear – that’s how Lewis Strauß ( born in Franconia, Germany but later emigrated to the US) invented the first jeans. He teamed up with a geniuse tailor named Jacob Davis and patented the firs jeans on 20 May 1873. Davis was the one who came up with the idea to strenghten the corners of the pockets with studs.

Later in time the canvas was replaced by some cotton fabric colored with indigo named demin or lonform „Serges de Nîmes“ which came from Nîmes, France.
The seams got orange and single parts oft he jeans were strenghent with studs. So the jeans we know today was born – over the years there were invented more and more models and types of jeans beginning with a pair of flares ging to some high-waist jeans to a pair of carrot pants and finally landing at the skinny model.
When you ask your parents or grandparents or think back in time yourself, they will tell you that a jeans wasn’t what it is today. Thinking back of a pair of skinny jeans will make this simply clear. They used to take a bath in them and let them dry on the body afterwards so it get a good shape and fits the body perfectly. There also should have been some accidents in the one or other case, when the jeans fitted to perfectly so they couldn’t get it off again and needed to cut it in the end...

But the point which needs to be hilighted in this story is, that jeans haven’t always been a piece of cloth worthy to wear. Teenagers oft he 50s wore it as symbol of protest agains authority and tradition. Jeans were prohibited in some parts of Germany wearing in school or for public dancing events, which is kind of unimagable form e today.

But the thing you should take aways from todays style guide:
Jeans isn’t jeans the piece which shouldn’t be missed in your closet is a dark model, without any washing, which doesn’t only fit from the lenght but also is super comfy no pinching no cutting.
The ones who one of of this type can worry about all the other stuff. But always keep in mind better owning two pair of jeans which fit perfectly than a hundred which have somethign you dn’t like or simply keeps you from looking perfect and look after two hours of wearing them like you lost about 5 kilos in the last past hours – yay I know nice vision but really not the nicest view.

I am thrilled to hear your thoughts, comments and feedback.

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und freue mich weiterhin über Feedback.

lots of love,



Wednesday, April 10, 2013

Pizza boats


Knusprig, würzig und doch sommerlich süß hat es eine kleine Geschmacksexplosion bei mir ausgelöst als ich dieses Rezept frei Schnauze ausprobiert habe um mir ein klein wenig Sommer zumindest in die Küche zu holen.

Crunchy, flavorsome but still summerly sweet I had a little taste explosion when creating this recipe  to have at least a little summer in my kitchen.



ZUTATEN

300gr Mehl
¼ Hefe
65ml Milch
60ml Wasser

für den Belag:
200gr Spinat
5 Kirschtomaten
50gr Feta
Salz 
Pfeffer
Paprikagewürz

Alle Zutaten zu einem Glatten Teig verarbeiten und etwa eine halbe Stunde gehen lassen. Dann Teig kräftig durchkneten und zu einer Rolle formen. Nun mit einem Wellholz in Bootform auswellen. Auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Blech legen und mit Spinat, geviertelten Kirschtomaten und Feta belegen, mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz das ganze für etwa 40 Minuten in den Backofen et voila.



INGREDIENTS

300gr flour
1/4 yeast
65ml milk
60ml water

for the topping:
200gr spinach
5 cherry tomatoes
50gr feta cheese
salt
pepper
paprika spice

Mix all ingredients until you get a smooth dough. Let the dough rest for about half an hour. Then knead it and make a roll. Put some flour about it and roll it until it gets the shape of a boat. Get the dough boat on a baking tray layered with baking paper and put the topping on it. First the spinach, then the quarters of the tomatoes and feta pieces. Afterwards flavor it with salt, pepper and paprika spice put the pizza boat in the oven for about 40 minutes and enjoy!


lots of love,

Monday, April 8, 2013

style guide - trenchcoat




Sandfarben, fast bodenlang, wasserabweisend, zweireihige Knopfleiste, kantiges Revers, „Lappen“ über den Schultern, einige Taschen und verstellbare Riemen an den Ärmeln – das ist kein anderer als der typische Trenchcoat so wie er einst entworfen und für militärische Zwecke gefertigt wurde.

Der Trenchcoat ist ein alter Klassiker, der früher wie auch heute in keinem Schrank fehlen darf. Nicht nur klassisch, modern und sportlich chic unterstütze er zu früheren Zeiten bereits die englische und französische Armee im 1. Weltkrieg sondern verlieh auch Audrey Hepburn in Frühstück bei Tiffany einen glamourösen Look und unserem lieben Herrn Falk alias Inspektor Columbo ein 1A Detektiv Kostüm.
Seinen Namen bekam er im Rahmen seinen Kriegsdienstes (trench= Graben) und hat ihn bis heute behalten.

Begonnen hat seine Geschichte schon vor langer Zeit. Man munkelt Ende des 19. Jahrhunderts, als Thomas Burberry einen Stoff namens Gabardine erfand: ein Stoff aus Kammgarngewebe, wasserabweisend, fest - trotzdem leicht fallend und pflegeleicht – perfekt für den damaligen Armeemantel.
Heute gibt es ihn in fast allen Materialien und von super kurz bis bodenlang.

In früheren Zeiten wurde der Mantel nicht von der Armee genutzt, sondern galt auch zum Autofahren als sehr praktisch, da er Schmutz und Ruß von der Kleidung fernhielt.

Heute gilt der Trenchcoat sowohl bei Männern als auch Frauen als allround Talent, ob zu Anzug, Jeans, Kostüm, Ballerinas, Pumps oder Gummistiefeln, er ist einfach immer der perfekte Begleiter und gibt jedem Outfit eine klassische Note.


*** english version***


Sand colored, nearly  long as tot he ground, waterproof, double row button tabs, edgy revers, rags over the shoulders, many pockets, adjustable strap on the sleeves -  that’s nobody else than the famous Mr Trechcoat once created and manufactured for the army.


The Trenchcoat is an old classy piece of fashion which shouldn’ be missed in former and todays closets. Not only classy but also modern and sporty chic he supported tons of english and frech soldiers during world war the 1st but this wasn’t his only mission, he also made a Audrey Hepburn look glamourose in Breakfast at Tittafnys and  gave the  lovely Mr Frank alsias Inspector Columbo a perfect dress as a detective.
The Trenchcoat cot it’s name during his time in war and kept it until today.

The history began a long time ago, some say at the end oft e 19th century when Thomas Burberry invented a fabric named Garbadine, this fabric is made out of worsted fabric, waterproff, strong but also gentl dipping and easy-care – perfect for former times at the military.
Today the Trench is available in nearly every fabric and color and from super short to super long.

In former times the coat wasn’t only good for army purposes but also for drinving your car since this was a super dirty thing, so the trench keep the dirt and smug from peoples clothes.

Today the trench ist he synonym for an allround talent for men and women, you can wear it over your suit, jeans, costume with ballerinas, pumps or your wellies and always have a classy note in your outfit.


I hope you enjoyed the first style guide.

lots of love,


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