Thursday, October 9, 2014

Travel: Camino Tips and Tricks

Donnerstags ist #tbt (für alle nicht-hashtagnutzer: 'throwback thursday') in diesem Sinne gibt es heute den Versprochenen Beitrag Tips und Tricks für deinen Camino. 
Wenn Du nach dem letzten Camino Post auch die Wanderschuhe anziehen und den Rucksack aufsetzen möchtest habe ich hier ein paar Tips zusammen geschrieben. Es handelt sich dabei keinesfalls um Expertenrat sondern lediglich um eigene Erfahrungen von mir oder meinen Mitreisenden. Eine solche Reise ist für jeden unterschiedlich, sowohl körperlich als auch wie die unterschiedlichen Erfahrungen wahrgenommen werden. Also nimm' diesen Post nicht als eine Anleitung, sondern viel mehr als Inspiration über was du dir eventuell im Vorfeld Gedanken machen solltest.
Thursday is #tbt (for everyone who isn't using hashtags: 'throwback thursday') so todays post is a throwback to my journey on the Camino and gives the promised tips and tricks. 
When you decided to put on your hiking boots and backpack after my last you'll find some Tips ans Tricks in the following post. Just some words in advance so you won't be disappointed in the end: the tips and trick provided in the following post is just a collection of the experiences my travel mates and me made and cannot be seen as some expert session for backpacking or doing the camino. This kind of travel is different for everyone, physical as well as how you experience different situations. So please don't take this post as some instruction manual but as inspiration what you might should think about in advance.

Gedanken vor der Reise / Thoughts before your journey
Ich war mir vor und während meiner Reise immer darüber bewusst, dass das meine Reise ist. D.h. die Zeit gehört mir. Ich entscheide, wie weit ich wann gehen möchte, mit wem ich meiner Zeit verbringe, ob ich einen tagsüber alleine gehen möchte oder lieber in der Gruppe, wann ich eine Pause machen möchte und ob ich am Abend Essen, Baden, Feiern oder sonst etwas tun möchte. Ein lieber Freund der auch zu diesen Tips beigetragen hat, hat mir geschrieben: du muss bereit sein ehrlich zu dir zu sein und Eigenschaften an dir zu entdecken, die du vielleicht schon wieder vergessen hast oder vergessen wolltest. Du muss nicht mit jedem befreundet sein, nur weil ihr die gleiche Strecke geht und erst recht musst du dir deine Reise von niemandem verderben lassen - es ist deine Reise. Und vor allem sei dir stets bewusst, dass keiner auf dem Camino (meine Erfahrung) dir böse ist, wenn du sagst heute nicht. 
Before I started this journey and while I was on the trail, I always knew this was my trip. Which means it is my time. So it's my decision, how far I want to go, who I want to spend my time with, if I want to walk alone or within a group, when I want to do a break and if I want to join dinner, go bathing, partying or whatever can be done. A nice friend of mine who did some contribution to this post said: you need to be ready to be true to yourself as well as to discover already forgotten parts of you again which might be good or bad ones. Keep in your mind that you don't have to be friends with anyone just because you're doing the same thing and the most important thing don't let anyone ruin your trip - it's your journey. And the most important thing: be sure people on the Camino don't feel offended because everyone is there to enjoy himself and also ready to accept a 'no' ( as what I can say from my experience).

Reiseführer/ travel guide
Die deutschen Reiseführer haben mich schon vor meiner Reise nicht sonderlich überzeugt, aber irgendwas muss man ja mitnehmen. So entschied ich mich für den "Gelben" von Outdoor. Während meiner Reise habe ich ehrlich gesagt kaum reingeschaut und auch andere deutschsprachige Pilger haben mir ähnliches berichtet. Die Reiseführer meiner italienischen Freunde waren was die Beschreibung, das Kartenmaterial, Hintergrundinformationen und Unterkünfte anging um einiges besser. Wer immer up-to-date sein möchte läd sich am besten die App "Camino de Santiago" aus dem Appstore. Diese wird wöchentlich geupdated, enthält nicht nur Informationen über den Wegverlauf und Unterkünfte, sondern kann auch im offline Modus verwendet werden. Einziges Manko: nur auf Spanisch. Kann man aber trotzdem recht gut verstehen.
Be sure to check your travel guide in advance can you read the maps do you like how it is written etc. if not check if there are any other guides available. Because there is a lot of stuff online. For the ones who want to stay up-to-date I recommend the App 'Camino de Santiago'. This app is updated frequently and includes information about the trail as well as accommodations and the best thing it can als be used in offline mode. The bad thing: it's just available in Spanish but most things are easy to understand anyway.

Pilgerpass/ pilgrim passport
Am Besten du erkundigst dich online wo du in deiner Nähe schon vor deiner Abreise einen Pilgerpass beantragen kannst, denn nur so kannst du in den unterschiedlichen Pilgerherbergen schlafen. Wenn du am Ende in Santiago de Compostela eine Pilgerurkunde abholen möchtest, solltest du ebenfalls in diesem Pass fleißig Stempel sammeln, denn nur wenn du nachweisen kannst, dass du zu Fuß gegangen bist (Rad, Esel oder Pferd geht auch) bekommst du diese Urkunde. Entscheidend für Fußpilger sind die letzten 100km, daher sind diese auf dem Weg auch  weitaus mehr überlaufen als der restliche Teil der Strecke. Solltest du nur die letzten 100km gehen, brauchst du am Tag 2 Stempel in deinem Pilgerpass. Manchmal sind es wirklich schöne, manchmal aber auch nur ein einfacher Firmenstempel und doch fühlt es sich bei jedem an, als hätte man die nächste Station einer großen Schatzsuche geschafft.
Be sure to check where you can order a pilgrim passport in advance. I summer months it can be hard to find them in Spain. The pilgrims passport makes you eligible to sleep in the public albergues otherwise you're not getting a space there. And it is also your proof for the walked kilometers at the end of your trip. So if you're planning on getting the Compostela in Santiago de Compostela this passport is used to proof that you walked at least the last 100km (200km for people using a bike, a horse or a donkey). If you're planning to just walk the last 100km be sure to always collect 2 stamps a day. Sometimes there are really nice ones sometimes their just some company stamp but in the end every stamp in your passport feels like reaching another station of a huge treasure hunt.

Wie viel ist genug? / how much is enough?
Begonnen habe ich mich 12 Kilo nach einer Woche habe ich 3 wieder nach Hause geschickt und mich deutlich besser Gefühlt. Die Faustregel heißt maximal 10% des eigenen Körpergewichtes + 2kg. In diesem Fall ist es wirklich sinnvoll sich diese Grenze zu Herzen zu nehmen. Was den Inhalt dieser Kilogrammangabe angeht, legt jeder andere Prioritäten. Sei dir beim Kauf deiner Ausrüstung aber immer bewusst, was es wiegt und vor allem, dass auch Schuhe und der Rucksack selbst ein Gewicht haben.
I started my trip with a total weight of 12kg which doesn't sound too much but I send around 3kg home after one week since it was just too heavy and I felt a lot better afterwards. The rule for your backpack weight is a maximum of 10% of your body weight + 2kg. In case of a backpacking trip it is a good idea to keep this in mind. So be sure to remember that also the backpack itself as well as your shoes have an own weight. 

Handy und Internet / mobile phones and internet
Ich habe mich bewusst dazu entschieden mein Handy mitzunehmen. Für mich sollte diese Reise keine Reise fernab von zu Hause sein und natürlich wollte ich meine Eindrücke nicht erst 3Wochen später, sondern möglichst zeitnah mit den daheim-geliebenen teilen. So habe ich meine deutsche Handykarte behalten und war "nur", wenn es Wlan oder wie auf dem Weg jeder sagt "WIFI" gibt online. Was ich vorher nicht wusste: Es gibt in fast jedem Restaurant, jeder Bar und auch manchen Herbergen kostenloses WIFI. Check am besten vorher nochmals die Telefon und SMS Kosten bei deinem Mobilfunkanbieter aber in der Regel sind diese im EU-Ausland, wenn man diese Funktionen nur in Notfällen nutzen möchte wirklich tragbar, für nettes Bla Bla kann man ja dann am Abend oder zwischendurch das WIFI nutzen.
I decided to take my mobile with me not only in case of accidents but also because this trip wasn't meant to be a journey on which I wouldn't have the chance to talk to people I wanted but also I wanted to share some first impressions and have some words with my family and friends who stayed home when I wanted to. I didn't change my simcard and decided to just use my mobile when there was wifi. What I wasn't expecting: there war free wifi in nearly every bar or restaurant and even in some private albergues. You might want to check the cost structure of your provider before your trip so you still have the possibility to buy a spanish prepaid card. If you want to use the phone for emergencies only and are not planning to use it for bla bla the costs mostly are truly bearable and for this kind of activities you can still use the free wifi in the evening. 

Fotos / pictures
Für ganze 5 Tage schleppte ich meine extra neu für diese Reise erworbene Canon EOS 100d mit mir durch die Gegen. Für ganze 5 Tage nicht ein einziges Foto mit der Kamera, da es schlicht und einfach keinen Spaß macht, wenn man gerade einen guten Laufrhythmus gefunden hat stehen zu bleiben und die Kamera auszupacken nur um 2, 3 Bilder zu machen. Ich bin dann von Anfang an auf's Handy umgestiegen, da ich ja sowieso auch damit fotografieren musste um sofort etwas auf instagram teilen zu können.
For a total of 5 days I carried my newly bought camera a Canon EOS 100d with me. For a total of 5 days I didn't take any pictures with it, simply because I didn't want to stop get the camera out take my time to find the right settings and take 2 to 3 pictures. Since getting out of your walking rhythm isn't fun I decided to take pictures with my phone when I felt like I really needed to captures something and of course for sending some impressions home to my instagram friends. 

Wetterfest / weather-proof
Ja was ist eigentlich Wetterfest?! Ich hatte Glück und während meiner Reise gab es nur ein paar Tage mit spanischem Regen. Ich hätte es wohl eher als Sprühnebel bezeichnet. Richtig nass wurde es also glücklicherweise nicht. Ich war mit Regenjacke und Regenüberzug für den Rucksack unterwegs. Im Nachhinein würde ich wohl eher einen Regenponcho mitnehmen, ist luftiger als die Regenjacke und man muss nicht immer erst den Rucksack abstellen zum an- und ausziehen.
Well what is weather-proof?! I was lucky to don't have to much rain during my trip, and when there was rain it wasn't pouring but just some rain drops for like half an hours. I took my rain jacket and the rain cover for the backpack with me which was totally ok for the rain I had on my trip. If I had to chose again I would definitely take a rain cape with me which is a lot easier to put on and off again because you don't need to put down your backpack. 

Unterkünfte / accommodations
Auf meiner Reise habe ich von den im Voraus sehr gefürchteten 80 Mann Schlafsälen über 4 Mann Betten in netten Pensionen bis hin zu 2 Mann Zimmer in kleinen Hotel alles erlebt. Und ich muss sagen so schlimm wie ich befürchtet hatte waren die Herbergen gar nicht. Eine Sache an die man sich dort in jedem Fall ganz schnell gewöhnt: gut schlafen. Am Ende haben mich weder morgens noch abends die redenden Menschen gestört. Meinen Wecker habe ich auch nur am ersten Tag gestellt, danach habe ich beschlossen, dass es nicht mehr nötig ist, weil eh immer jemand vor mir wach war. 
Für Tagesetappen, die am Ende nur wenige Betten zur Verfügung hatten, haben wir uns meistens vorher schon eine private Unterkunft, sei es Herberge oder Pension gebucht. Diese sind zwar etwas teurer aber haben dafür manchmal auch ein Frühstück inklusive. Meine Top Unterkünfte auf der Reise waren in jedem Fall Casa Carmina in Muros de Nalón, eine sehr moderne junge Herberge mit riesigem Garten, leckerem Frühstück und kostenfreiem Wlan. Und eine sehr herzliche Pilgerherberge in Miraz, welche ich nach meinem längsten Tag auf dem Camino erreicht habe und wo ausnahmsweise auch mittags noch ein Bett für mich frei war. Geleitet wird die Herberge von einem schottischen Ehepaar, man hat ausreichend Platz in der großen Küche und kann seiner Mahlzeit mit frischen Kräutern aus dem Garten den letzten Schliff verpassen. Am Abend wird dann die Kleidung, die die Sonne nicht trocknen konnte vor dem Kachelofen über Nacht getrocknet, sodass jeder am Morgen wieder startklar ist.
On my trip I was sleeping in the dreaded 80 people dorms in 4 people rooms in small nice pensions as well as in comfortable 2 man rooms in some small hotels. And I need to admit also the huge dorms were not as bad as I though in advance. A thing I learned on the camino is having a good sleep. I didn't care about people packing their stuff early in the mornings or other people entering the room late at night. After the first morning I also didn't even use my alarm clock since there will be plenty of ringtones in the mornings waking you up between 6 and 7 o'clock. 
When the chosen destination didn't offer a lot of beds in the albergue my group and me booked some rooms in a pension, private albergue or a hotel. Prices vary a lot and of course the public albergues are the cheapest (5-8€) I didn't pay more than 25€ for a room during the whole trip. I have two favorite accommodations I would totally recommend to stay at first the private albergue which is more like a hostel offering a huge nice garden, washing machine and tumbler as well as free wifi and a yummy breakfast (for 3€ extra). The people working there are super nice and it's a cool young space called Casa Carmina in Muros de Nalón. And the second one was the public albergue in Miraz. The people leading this alberge are originally from Scotland. Usually this place is full by 9 or half past 9 in the morning. The day I arrived I was lucky to get a free space at 3 in the afternoon. They have a huge kitchen fresh herbs in a nice garden and if the clothes doesn't get dry from the sun in the evening they hang it in front of the oven so everyone is set with dry clothes for continuing his trip. 

Essen und Trinken / food and drinks 
Meine Erfahrungen auf dem Camino de la Costa haben gezeigt, dass es in den Herbergen nur selten morgens Frühstück gibt. Ab ca. 7 Uhr machen in der Regel jedoch Bars auf, in denen Kaffee und Croissants oder Toasts bestellt werden können. Ebenso gibt es unterwegs Brunnen, an denen man seine Wasserflaschen auffüllen kann (wenn man den metallischen Geschmack mag - ein bisschen Tussi bin ich halt doch;-) ). Solltest du an einem Tag sehr früh los gehen wollen, besteht immer noch die Möglichkeit in einem der Supermärkte oder Kiosks auf dem Weg etwas für den nächsten Tag einzukaufen. Ratsam ist außerdem immer ein paar Müsliriegel dabei zu haben, falls der Hunger plötzlich kommt oder es morgens ab und zu 15km bis zur ersten Bar sind. Abends habe ich meistens mit meiner kleinen Gruppe in einem Restaurant das Pilgermenü bestellt. Das besteht in der Regel aus drei Gängen und für jeden gibt es zwischen 2 und 5 Wahlmöglichkeiten. Es wurde viel Fisch aber auch immer etwas vegetarisches angeboten. Was für mich am schwierigsten war: dass immer erst so spät gegessen wurde. Meine italienischen, französischen und spanischen Freunde haben das immer ein bisschen belächelt aber zwischen 8 oder meistens eher halb 9 / 9 und 10 noch ein drei Gänge Menu zu essen ist einfach nicht meins. Das Gute: es ist immer jemand da, der deine drei noch halb vollen Teller auch noch leer essen mag. 
From my experience I can say that the accommodations doesn't offer breakfast very often or just at a later time in the morning. Good thing: most bars open at around 7 and offer coffee as well as croissants and toasts. On the way there are a lot of fountains providing drinking water (when you like the metallic taste - yeah well here is the diva in me talking ;-) ) If you want to leave your accommodation really early in the morning there is always the possibility to by some stuff at the supermarket or some small kiosk in advance. Also think about always carrying some granola bars - not only for early morning breakfast or when you're hungry in-between but also for days where the first bar is like 15km away. In the evenings I mostly had dinner with a small group of my walking mates. We mostly got the pilgrim menu which consists of 3 courses. Most restaurants offer two to five varieties for every course (fish, meat and mostly also a vegetarian meal). The most difficult thing for me: dinner started between 8 or even half past 8/ 9 to 10 in the evening. Even when I am usually a night owl this was way to late for me and mostly I was super tired so I was happy to give at least half of my meal away to some of my friends - so in the end everyone was happy. 

Sonstiges / other
Nimm Kleidung mit, die bequem für dich ist. Manche mögen Funktionsshirts andere eher weniger. Ich habe meine Kleidung auf einer kürzeren Strecke zu Hause probegetragen um sicher zu gehen, dass ich keine Druckstellen bekommen oder es irgendwo scheuert. Du solltest in jedem Fall daran denken, dass du auch noch was zum Anziehen hast, wenn du mal erst nach 2 Tagen waschen kannst. 
Take clothes which are comfy to you. It isn't a good idea to just by stuff because people say you use it for going on a hike. I tried all my stuff on a shorter walk at home so I was sure I won't get any red marks or hurting spaces. And always keep in mind that you need stuff to wear when all your other clothes you used for walking are drying after you washed them. 

Ich persönlich bin ein großer Fan von Blasenpflastern, in meinem normalen Leben sind sie mindestens wöchentlich im Einsatz und ich komme gut damit klar. Während meiner Wanderung habe ich sie glücklicherweise nicht gebraucht und habe sie daher nicht unter den extremen Bedingungen getestet. Auf dem Weg habe ich jedoch auch viele getroffen, die große Probleme hatten z.B. nachdem sie sich eines dieser Pflaster auf die Fußsohle geklebt hatten. Daher mein Tipp: Probier deine Erste-Hilfe-Ausrüstung aus und nimm nur Dinge mit, die Du problemlos verträgst.
Talking about me personally - I am a huge fan of compeed blister bandages, in normal life they're at least my weekly companions and I have never had any problems when using them. On the way I met some people they sticked them on blisters on their foot sole and were not happy afterwards since they sticked there really hard and they couldn't get it off without lots of pain so my tip: try the thing you're carrying in your first aid package before you leave and just take stuff with you or use there which doesn't cause any problems to you.

Im normalen Leben bin ich kein großer Tagebuch Schreiber, aber auf diese Reise habe ich ein Büchlein mitgenommen. An manchen Tagen habe ich nur stupide runter geschrieben was ich erlebt habe, an anderen hat es mir geholfen meine Gedanken aufzuschreiben um neue Wege und Ziele greifbarer zu machen oder einfach nur ein wenig Ordnung in mein Chaos zu bringen. 
In normal life I am not much of a diary writer, but on this journey I really enjoyed taking some time to write stuff down. Some days it was just what happened that day and sometimes I used it to get all the ideas and the (creative) chaos in my head organized. No worries if you don't take one with you and decide to start it later there will be plenty of possibilities to by a book.

Wie in meinem Letzten Post bereits erwähnt spreche ich kein Spanisch - gut durch diese drei Wochen hat sich mein Vokabular von nichts auf ca. 30 Wörter erweitert, wenn ich alleine unterwegs war, habe ich mich mehr mit meinen Händen verständigt. Sich auf die Englischkenntnisse der Herbergsleiter oder Kellner zu stützen ist nicht ratsam, da diese meist im Bereich meiner Spanischkenntnisse liegen. In der Regel ist jedoch immer jemand in der Nähe der zur Not übersetzen kann oder du benutzt einfach deine Hände und zeigst was du möchtest. 
As mentioned in my last post I don't speak any spanish - well since I spend three weeks in Spain I enriched my vocabulary from nothing to somewhat around 30 words. That means, when I was on my own I talked to the people using my hands. Don't relay on the people speaking english especially not in small villages or older people. But this fact shouldn't keep you from going from my experience I can say talking with your hands is pretty fine and otherwise there will always be someone who can help you to translate.

Zum Schluss noch ein Rat meines lieben Freundes aus Barcelona: 'Sei offen für Neues und aufmerksam. In unserem täglichen Leben sind wir darauf gemünzt unserer Routine zu folgen, den normalen Alltag zu leben uns über die immer selben Dinge Sorgen zu machen. Auf diesem Weg hast Du die Chance viele interessante Menschen zu treffen, eindrucksvolle Landschaften zu sehen, Sounds zu hören, die du niemals vorher gehört hast, ungewöhnlichen Gerüchen zu folgen (meistens sehr ländliche...). Sei bereit dich auf diese Erfahrungen einzulassen und nutze die Gelegenheit, auch mal einen anderen Teil deiner Selbst kennenzulernen, der in deinem täglichen Leben untergeht.'
I finish this long post with another though of my friend from Barcelona:' Be open and attentive. We are used to focus on our routine, our everyday life and worry about the same things over and over again. On the way, you have the chance to meet interesting people, see impressive landscapes, hear sounds you have never heard before, smell aromas that are unusual (I am referring to mostly countryside aromas...). Be prepared to take these experience, don't waste the chance to meet another part of yourself which is sleeping in normal live.'

In diesem Sinne: Pack den Rucksack, ganz egal ob erst imaginär oder gleich in der Realität und lass deine Reise beginnen.
Having all this said: pack your backpack, it doesn't matter if you're doing it virtual first or in reality and start your trip.

lots of love,

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